Josef POPPER-LYNKEUS
21. Februar 1838, Kolin (Böhmen) – 22. Dezember 1921, Wien

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Kurzbiographie

Popper-Lynkeus wuchs im Ghetto von Kolin auf. Von 1854 bis 1858 studierte er am deutschen Polytechnikum in Prag Maschinenbau; danach geht er als Eisenbahnbeamter nach Wien. 1867 gelingt ihm die Erfindung eines Dampfventils, der sog. "Kesseleinlagen", die ihm von nun ein relativ unabhängiges Leben erlauben, sodaß er sich ab der Jahrhundertwende zurückziehen und unabhängig schreiben kann. In seinen letzten beiden Lebensjahrzehnten bildet sich um den Techniker und utopischen Sozialreformer P. eine Art Kult. Zu seinen Freunden zählen u.a. Ernst Mach, Arthur Schnitzler, Hermann Bahr und Albert Einstein.

Werkauswahl


Verzeichnis der Kopien aus dem Nachlaß von
Josef Popper-Lynkeus

Die Kopien wurden der FDÖP freundlicherweise von der Nationalbiobliothek in Jerusalem zur Verfügung gestellt, an der auch der umfangreiche Originalnachlaß (MS.Var. 303) aufbewahrt wird.

I. Manuskripte

II. Gespräche

P. Tausig: Gespräche mit J. Popper-Lynkeus (Auszüge: 24.11.1912, 12.8.1914, 20.11.1917, 10.12.1917), 14 S., TS

III. Korrespondenz
Briefe von


Letzte Bearbeitung: 4.5.1999
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