FRANCE WEBER: BIOGRAPHIE

von Tanja PIHLAR

France Weber1 war der erste akademische Philosophie-Lehrer an der neu gegründeten Universität Ljubljana und gilt als der bedeutendste slowenische Philosoph des 20. Jahrhunderts und als Begründer der modernen slowenischen Philosophie. Er kam am 20. September 1890 als ältestes Kind des Jožef Weber und seiner Frau Frančiška in Radgona/Radkersburg zur Welt, und zwar in jenem Stadtteil, der seit dem Friedensvertrag von St. Germain (1919) zu Jugoslawien bzw. Slowenien gehört und heute einen Teil von Gornja Radgona/Oberradkersburg ausmacht. Er war das älteste von fünf Kindern, auf ihn folgten noch vier Schwestern. Sein Vater Jožef stammte aus Struževo bei Kranj und siedelte sich, nachdem er seinen Militärdienst in Radkersburg abgeleistet hatte, dort an. Er war gelernter Schneider und gemeinsam mit seiner Frau Frančiška (geb. Trofenik, aus Mala Nedelja bei Ljutomer) gelang es ihm, durch dieses Handwerk einen kleinen Besitz zu erwerben.2 France Weber besuchte die Volksschule in Gornja Radgona, wo er am Unterricht in slowenischer Sprache teilnahm. Anschliessend absolvierte er das humanistische Gymnasium in Maribor/Marburg – zunächst die ersten vier Klassen der slowenischen Unterstufe und darauf die deutsche Oberstufe (5.–8. Klasse). In dieser Zeit begann seine philosophische Lektüre und Weber las wahllos verschiedene Bücher, doch „die entscheidende Wendung brachten erst die Principia des Descartes, die aus mir einen anderen Menschen machten und mich so recht philosophisch disziplinierten“.3 Nach der Matura trat er 1910 ins Priesterseminar in Maribor ein, wo er u.a. in die Philosophie des Mittelalters eingeführt wurde. Sein damaliger Philosophieprofessor Franc Kovačič (1867–1939)4 wies ihn auf die Gegenstandstheorie des österreichischen Philosophen Alexius Meinong (1853–1920), des Begründers der sogenannten „Grazer Schule“ hin, worauf Weber in brieflichen Kontakt mit ihm trat. Seine Philosophie machte großen Eindruck auf Weber und war für seine weitere philosophische Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Meinong riet ihm, das Priesterseminar möglichst bald zu verlassen und nach Graz zu kommen. Weber folgte der Einladung, übersiedelte mit der Unterstützung einiger Wohltäter nach Graz und inskribierte im Sommersemester 1912 Philosophie und Klassische Philologie an der dortigen Universität. Unter seinen Philosophielehrern waren neben Alexius Meinong der Pädagoge Eduard Martinak, der Philosoph Hugo Spitzer sowie die Meinong-Schüler Ernst Mally, Vittorio Benussi und Stephan Witasek. Er nahm an Diskussionen im Philosophischen Seminar sehr regelmäßig teil und war einige Zeit lang Seminarleiter bei Meinong. Gelegentlich arbeitete er auch als Demonstrator unter der Leitung von Benussi bei experimentellen Versuchen im psychologischen Laboratorium5 mit. Meinong entdeckte sehr früh Webers Begabung für die Philosophie; dieser schrieb auf seine Anregung hin in jedem Semester eine Seminararbeit, die aus dem Budget des Philosophischen Institutes honoriert wurde. Als begabter Student erhielt er auch regelmäßig Stipendien. Über seine Grazer Zeit berichtet Weber später: „Es war das zugleich die glücklichste Zeit meines Lebens, die auch meine ganze Mitarbeit am philosophischen Gesamtbau umfaßte, den Meinong noch vor seinem Tode errichtet hatte“.6 Weber war tatsächlich an Entwicklung und Ausbau der Gegenstandstheorie beteiligt und beschäftigte sich vor allem mit der Werttheorie bzw. mit deren psychologischen Voraussetzungen. Seine Untersuchungen waren im Speziellen den Begehrungen und deren Gegenstand, dem Sollen bzw. den Sollungen gewidmet; er verfasste darüber eine Arbeit mit dem Titel Die Natur des Gegenstandes Sollen und dessen Beziehung zum Wert ist zu untersuchen und das Ergebnis womöglich den Grundproblemen der Ethik nutzbar zu machen, die im Jahr 1916 mit Wartingerpreis in der Höhe von 500 Kronen ausgezeichnet wurde. Auf diese Arbeit, die Weber später als Teil seiner Dissertation vorgelegt hat, bezieht sich Meinong in seinem Werk Über emotionale Präsentation (1917).

Webers Studium wurde durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges unterbrochen. Er arbeitete zunächst im Sanitätsdienst und wurde in Kindberg in der Obersteiermark eingesetzt, wo damals eine Typhusepidemie ausgebrochen war. Im Juni 1915 meldete er sich als Einjährig-Freiwilliger und wurde dem Infanterieregiment 47 in Maribor zugeteilt; von Juli bis September desselben Jahres besuchte er die Offiziersschule in Žalec. Da er als untauglich für den Wehrdienst eingestuft wurde, arbeitete er bis September 1918 bei der Militärzensur für slawische Sprachen in Feldkirch (Vorarlberg). Weber erwarb den Dienstrang eines Feldwebels; für seine Verdienste war er schon 1915 mit der silbernen Ehrenmedaille des Roten Kreuzes ausgezeichnet worden. Während seines Dienstes bei der Zensur in Vorarlberg lernte er seine künftige Frau Emilia Innfeld (geb. 1897), die Tochter eines Eisenbahnbeamten, kennen, welche er im Mai 1917 heiratete. In ihrer Ehe gebar sie fünf Kinder, von denen zwei schon in jungen Jahren starben. Trotz der ungünstigen Umstände führte er sein philosophisches Studium weiter und schickte seinem Lehrer Meinong regelmäßig umfangreiche Seminararbeiten nach Graz. Am 10. Februar 1917 bestand er „summa cum laude“ das Hauptrigorosum aus Philosophie und wurde am 17. Februar 1917 zum Dr. phil. promoviert. Seine Dissertation, welche nach Meinongs Worten „keinesfalls verfehlen wird, den Fortgang der werttheoretisch-ethischen Forschung fördernd zu beeinflußen“ (aus seinem Gutachten), galt jahrelang als verschollen. Sie wurde vor kurzem „entdeckt“ und 2004 in Graz publiziert.7

Nach dem Zerfall der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde im Jahr 1919 eine neue Universität in Ljubljana gegründet. Weber bewarb sich als Lehrer für Philosophie. Meinong, der seine Entscheidung unterstützte und sich auch für seine Habilitation aktiv einsetzte, sollte ihm bei diesem Anlaß sagen: „Sie haben recht, jetzt, da die Nationen auch territorial voneinander geschieden sind, gehören Sie zu den Ihrigen“.8 Sein Konkurrent war der Psychologe Mihajlo Rostohar (1878–1966)9, der gleichfalls einige Zeit an der Grazer Universität studiert hatte. Mit Meinongs kräftiger Unterstützung – er schrieb ein für Weber sehr günstiges Gutachten und gab ihm zweifellos den Vorzug vor seinem Konkurrenten – erhielt Weber die Stelle und übersiedelte mit seiner jungen Familie nach Ljubljana, wo er sich für sein ganzes Leben niederlies. Über seine Beziehung zu Meinong schrieb Weber: „Ich stand in der Tat auch rein persönlich Meinong recht nahe; und auch er war mir von allem Anfang an wahrlich väterlich zugetan und verblieb es bis zum Tode, als ich bereits als Dozent im Ausland tätig war“.10

Nach der Ankunft in Ljubljana unterrichtete Weber zunächst bis Oktober 1920 als Supplent für Germanistik am Ersten Staatsgymnasium. Im April 1920 wurde er zum Privatdozenten an der Philosophischen Fakultät Zagreb/Agram ernannt und erlangte die venia docendi für theoretische Philosophie; er habilitierte sich bei Albert Bazala (1877–1947)11 mit einer Arbeit, die er später zu seinem Buch Sistem filozofije [System der Philosophie] (1921) überarbeitete, und hielt eine Probevorlesung über Dobro in zlo [Gut und Böse]. Im Oktober desselben Jahres wurde er Universitäts-Dozent für theoretische Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana; 1923 wurde er außerordentlicher und 1929 schließlich ordentlicher Professor.

Im Sommersemester 1920 begann Weber seine Lehrtätigkeit an der Universität Ljubljana. Das philosophische Seminar, das zunächst mit dem pädagogischen Seminar vereinigt war, musste am Anfang mit vielen Schwierigkeiten kämpfen; eine davon war der Mangel an Studien- und Fachliteratur. 1921, schon einige Monate nach dem Tode von Alexius Meinong, erwarb Weber für das Seminar die umfangreiche Privatbibliothek von dessen Witwe Doris Meinong; für Jahrzehnte blieb diese dann der Kernbestand der Seminarbibliothek.12 Webers Lehrveranstaltungen widmeten sich der Philosophiegeschichte (insbesondere der griechischen und mittelalterlichen Philosophie) sowie der Erkenntnistheorie, Psychologie, Ethik und Ästhetik.13 Vor allem bei letzteren entwickelte er die gegenstandstheoretischen Ansätze Meinongs und seiner Schule weiter. Er las auch über die slowenische und jugoslawische philosophische Tradition (u.a. über Jožef Mislej). Im Seminar behandelte er neben den Werken von Aristoteles, Descartes, Berkeley, Leibniz, Hume und Kant auch österreichische Philosophen wie z. B. Bolzano, Brentano und Mally.14 Seine Vorlesungen waren bei den Studenten sehr populär und zogen zahlreiche Hörer aus verschiedenen Studienzweigen an. Rudolf Trofenik schrieb über seinen Lehrer: „Franz Weber war und ist eine ungewöhnlich dynamische Persönlichkeit von unglaublicher Vitalität, Zähigkeit und Tatkraft. (…) Niemals benutzte er ein vorbereitetes Manuskript oder auch nur kleine Notizen, sondern sprach frei und dennoch beinahe druckreif. (…) Hörer, die ihn nicht näher kannten und nur gelegentlich sich in seinen Vorlesungen einfanden, waren ernsthaft des Glaubens, Weber habe seine Kollegien schriftlich sorgfältig vorbereitet und dann auswendig gelernt. Davon konnte indes keine Rede sein, er besaß die Gabe, Gedankengänge auch der kompliziertesten Art in streng logischer Durchführung  vorzubringen, ohne an einer schriftlichen Vorlage zu kleben. Da ihm neue Gedanken oft genug während des Dozierens kamen, konnten die Hörer fasziniert beobachten, wie gewissermassen vor ihren Augen und Ohren Ideen von größter wissenschaftlicher Tragweite geboren wurden. Dazu kam das sprühende Temperament Webers, der seine Ausführungen mit eindringlicher Gestik zu unterstreichen pflegte (…). Er verharrte keineswegs am Pult (das er ohnehin nicht benötigte), sondern umwanderte die gesamte Podiumsfläche oder stützte sich breitarmig auf einen Tisch oder eine Bank, um seinem Wort den gehörigen Nachdruck zu verleihen".15 Groß war die Anzahl von Studenten, die bei ihm dissertiert haben: von 1923 bis 1945 betreute er 23 Doktoranden.16 Sie haben jedoch seine Philosophie ganz eigentlicht nicht weitergeführt, sondern haben sich anderen philosophischen Richtungen oder anderen akademischen Bereichen gewidmet. Unter seinen Schülern sind in erster Linie zu nennen: Der früh verstorbene Philosoph und Alpinist Klement JUG (1898–1924); die Ordinaria für Geschichte der Philosophie Alma SODNIK (1896–1965); der Philosoph und Übersetzer Mirko HRIBAR (1902–1999); der Ordinarius für Pädagogik Stanko GOGALA (1901–1987); der Jurist und Verleger Rudolf TROFENIK (1911–1991); der Philosoph Cene LOGAR (1913–1995); der Theologe, Univ.Prof. für Psychologie und Philosophie Anton TRSTENJAK (1906–1996); der Schriftsteller Vladimir BARTOL (1903–1967); der Philosoph, Pädagoge und Psychologe Leon ŽLEBNIK (1918–2004) und schließlich der Priester und Philosoph Ludvik BARTELJ (geb. 1913).

Weber hielt eine große Anzahl von öffentlichen wissenschaftlichen Vorträgen in Slowenien – u. a. in Ljubljana, Kranj, Novo mesto, Maribor, Ljutomer und im Slowenischen Küstenland. Vorträge, die er auf Ersuchen der slowenischen Bildungsgesellschaft in Triest und Umgebung halten sollte, führten 1925 zu einem Zwischenfall „Slowenischer (theosophischer) Kontraband17 und trugen Weber eine kurze Haft ein.18 Ende der Zwanziger- und Anfang der Dreißigerjahre hielt er im Laibacher Rundfunk mehrere Vorträge, u. a. eine Vortragsreihe über die Philosophie der Persönlichkeit, die er später in Buchform unter dem Titel Filozofija [Philosophie] (1930) veröffentlicht hat. Im Sommer 1930 erkrankte er schwer an Dysenterie und verbrachte mehrere Monate im Spital – Ende August desselben Jahres starb sein ältester Sohn Dušan an dieser Seuche.

Weber nahm an internationalen Philosophie-Kongressen in Prag, Rom und Paris teil. An der Universität Ljubljana hatte er auch zahlreiche Ämter inne: Im Studienjahr 1931/1932 war er Dekan der Philosophischen Fakultät und im darauf folgenden Jahr deren Prodekan. Ebenso war er Mitglied der ständigen Prüfungskommission für das Lehramt an Mittelschulen in Ljubljana und der „Wissenschaftlichen Gesellschaft für Geisteswissenschaften“, von 1940 bis 1945 war er korrespondierendes Mitglied der „Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste“, und Begründer und erster Vorstand der „Slowenischen philosophischen Gesellschaft“. 1938 erhielt er den Orden des Hl. Sava19.

Während des Zweiten Weltkriegs und der Okkupation Sloweniens durch die Achsenmächte Italien und Deutschland setzte Weber seine Vorlesungstätigkeit an der Universität fort; er behandelte allgemeine Psychologie, Erkenntnistheorie und Ethik; im Seminar wurden die Werke zeitgenössischer Philosophen wie Nicolai Hartmann (WS 1940/41, SS 1941) und Martin Heidegger (WS 1941/42, SS 1942) erörtert. Ebenso hielt er außerhalb der Universität einige öffentliche wissenschaftliche Vorträge, u. a. einen Vortrag für die Deutsche Akademie in Ljubljana, eine Vortragsreihe über Kriminalpsychologie für Kriminalbeamte sowie eine Vortragsreihe über Kriegpsychologie. 1945 wurde er zum Propagandabeauftragten der Universität ernannt – eine Funktion, die er praktisch nicht ausübte. Während dieser Jahre befand er sich persönlich in einer sehr schwierigen Lebenslage: Im Mai 1943 starben nacheinander im Laufe einer Woche seine Frau und seine Tochter Polona. Ende 1944 heiratete er Marija Šlibar (geb. 1899), die ihn um ein Dezennium überlebte.

Nach Kriegsende wurde Weber gedroht, seinen Fall durch das Plenum des Hauptausschusses der Befreiungsfront vor das nationale Ehrengericht zu bringen. Es wurde ihm nahegelegt, auf seine Mitgliedschaft in der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste zu verzichten, und um Pensionierung anzusuchen. Am 15. Juni wurde er verhaftet und verbrachte zwei Monate in Untersuchungshaft; am 18. August 1945 wurde er aufgrund eines Amnestie- und Begnadigungserlasses entlassen. Ende August (mit Wirkung vom 1. 9. 1945) wurde er dann aus ideologischen Gründen vorzeitig (und mit einer bescheidenen Pension) in den Ruhestand versetzt – er war damals 55 Jahre alt. Weber wurde Kollaboration mit den Besatzungsmächten vorgeworfen. Im neuen Gesellschaftssystem war an der Universität für seine Philosophie kein Platz mehr. Damit wurde Webers akademischer Tätigkeit ein abruptes Ende gesetzt und er selbst aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Nach der zwangsweisen Frühpensionierung arbeitete er einige Zeit als Honorar-Lektor und Korrektor bei der katholischen Zeitschrift Družina, in der er auch kürzere Artikel anonym publizierte. Im Februar und im Juni 1954 hielt er auf Einladung der Philosophischen Gesellschaft drei Vorträge an Universität Graz: „Empfindungsgrundlagen der Gegenstandstheorie“, „Gefühl und Wert“ und „Mensch und Geschichte“. Am 14. Dezember 1970 wurde er mit dem Goldenen Doktordiplom seiner Alma Mater, der Universität Graz, ausgezeichnet. Am 3. Mai 1975 verstarb er in Ljubljana an Krebs.

Webers Lehrtätigkeit in Ljubljana war die Zeit seiner größten Wirkung; er hat in dieser Periode alle seine vierzehn Bücher in slowenischer Sprache sowie eine große Anzahl von Abhandlungen und Aufsätzen veröffentlicht. (Seine Erstlingsarbeit erschien 1921, erst nach seiner Anstellung an der Universität zu Ljubljana, was durch die Kriegsumstände bedingt war; nach seiner Pensionierung 1945 publizierte er fast nichts mehr.) Hinsichtlich seines wissenschaftlichen Werdegangs werden üblicherweise drei Perioden unterschieden:20 Die „gegenstandstheoretische“ (von 1921 bis 1925), in der sich Weber mit der Philosophie seines Lehrers Meinong und dessen Schule auseinandersetzte – im Mittelpunkt seiner Überlegungen stand dabei das Präsentationsverhältnis zwischen den Erlebnissen und ihren Gegenständen. In seiner  „personalistischen“ Periode (ab 1927) behandelte er vor allem das Verhältnis zwischen den Erlebnissen und dem Erlebnissubjekt und entwickelte seine Philosophie der Persönlichkeit. Die letzte, „realistische“ Periode (bis 1939) war „Fragen der Wirklichkeit“ gewidmet und führte zu einer realistischen Ontologie. In seinem wissenschaftlichen Werdegang hat er sich vom treuen Vertreter der Gegenstandstheorie zu einem selbstständigen Denker entwickelt. Daneben behandelte er in seinen Werken u. a. auch philosophisch-religiöse und sozialphilosophische Fragestellungen. Weber zitiert in seinen Schriften nur selten andere Denker; vielmehr hat er „aus sich heraus“ geschrieben (Trstenjak).

Im Jahr 1996 wurde Weber von der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste posthum rehabilitiert. Sein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der säkularen und akademischen Philosophie in Slowenien ist heute allgemein anerkannt.21


Letzte Bearbeitung: Dezember 2006
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